GLOBAL GOLD Trainingszentrum Berlin
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Warum Gold?
Warum GLOBALGOLD?
Triple-A Sicherheit
Trainingszentrum
Leitung

“Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies.“

Christoph Columbus, Seefahrer (1451-1506)

GLOBAL GOLD SIEGFRIEDTALER 2015

Das Herzstück unserer Unternehmensphilosophie ist Sicherheit. Für die meisten unserer Kunden ist der Wunsch nach Sicherheit – in guten und in schlechten Zeiten – die Hauptmotivation dafür, physische Edelmetalle zu erwerben. Diesem Wunsch gerecht zu werden, ist die wichtigste Verantwortung der
GLOBAL GOLD AG.

Andreas Piesik
CEO / Vorstandsvorsitzender
GLOBAL GOLD AG

Krisenschutz

Experten der GLOBAL GOLD wissen: Private Vermögenswerte brauchen den richtigen Schutzmantel!


Wie legen deutsche Sparerinnen und Sparer eigentlich ihr Geld an? Eine gute Frage, die zu einer Vielzahl an Antworten führt. Grundsätzlich: vergleichsweise traditionell und konservativ. Dieses bedachte Anlageverhalten kann grundsätzlich ein Vorteil sein – vorausgesetzt, es zielt auf eine renditestarke und existenziell sichere Sparform. Beides ist oft nicht der Fall. Wie man sein Geld am besten schützt, weiß GLOBAL GOLD aus langjähriger Erfahrung.

Die Vermögenswerte der privaten Haushalte in der Bundesrepublik befinden sich derzeit ganz überwiegend in Bargeldbeständen, Aktien, Investmentfondsanteilen und festverzinslichen Wertpapieren sowie in Bankeinlagen. Dazu kommen bisweilen Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionseinrichtungen. GLOBAL GOLD erklärt, weshalb den meisten Menschen noch immer Gold und Silber im Portfolio fehlt, weshalb sie dies dringend ändern sollten – und welche unverzichtbaren Vorteile die Edelmetalle bieten.

Nullzins, Lastenausgleich, Bankenrettung: Diese unabsehbaren Folgekosten drohen Privatanlegern

Allzu häufig liest man es nur nebenbei als kurze Meldung in den Nachrichten: Hier wird eine Versicherungsleistung gekürzt, da der Garantiezins gestrichen wurde. Diese Entwicklung setzt sich seit der Weltfinanzkrise immer weiter fort. Die sichtbaren Auswirkungen für Kleinanleger? Als Langzeiteffekt aus der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank arbeitet das Ersparte kaum noch. Die Rendite fällt Jahr für Jahr geringer aus. Versicherungsleistungen werden überdies gekürzt, Banken führen Negativzinsen ein.

Anleger sollten deshalb keineswegs in Panik verfallen. Mit Sorge darf man diese Entwicklung allerdings durchaus betrachten. Der Grund: Zinsverluste und Leistungskürzungen der Versicherer könnten nicht die einzigen Konsequenzen für private Sparer bleiben. Im Raum steht auch die Gefahr eines neuartigen Gesetzes über den Lastenausgleich wie zuletzt im Jahr 1952. Sind die Schulden nach der Corona-Pandemie auf Dauer zu hoch, könnte ein solcher Erlass Realität werden – ausgetragen auf dem Rücken der Bürger.

Was aber würde das konkret bedeuten? Es hieße, dass der Staat die verfügbaren privat angesammelten Sparbeträge von den Konten der Menschen per Verordnung einziehen dürfte – und diese zum Ausgleich von Eigentum und Vermögen unter der Bevölkerung aufteilt. Eine solche sozialpolitische Neuordnung hätte tiefgreifende Folgen für die Menschen und ihr mühsam Erspartes: Sie hätten es plötzlich verloren, nur weil das Geld zur falschen Zeit am falschen Ort liegt.

Eine Enteignung des Privatkapitals wäre aktuell auch im Falle einer neuen Finanz- und Bankenkrise denkbar. Seit 2008 bestehen verbindliche Schutzmechanismen, mithilfe derer als systemrelevant eingestufte Finanzhäuser de facto mit nahezu unbegrenzten Geldflüssen ausgestattet werden dürfen. Woher die Finanzen in dem Falle kommen? Natürlich von den Bankkunden!

Nachhaltiger Vermögens- und Rücklagenschutz fehlt Bürgern schon lange

Die vorigen Beispiele machen eines ganz deutlich: Wirklich wichtige Ersparnisse, die jeder zur Sicherung des eigenen Wohlstands braucht, benötigen künftig viel mehr Schutz. Ausgerechnet diese so grundlegende Sache fehlt den Bürgerinnen und Bürgern bis heute. Man sollte das Thema ernst nehmen: Aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten, sehr hohen Staatsschulden und laufend steigender sozialer Kosten waren private Ersparnisse nie in einem so großen Maße vom Totalverlust bedroht wie seit mehr als 70 Jahren.

Alles ist möglich: Vom Zusammensturz des Euro mit der Folge einer Währungsreform, die lebende Generationen kaum noch kennen – über eine ungewöhnlich schnelle Erholung der Weltwirtschaft – bis hin zu vielen Möglichkeiten, die dazwischen liegen. Vielleicht kommt alles in den nächsten Jahren doch nicht so schlimm, wie man meinen könnte. Vielleicht aber eben doch. Ist es nicht besser, wenn man für einen großen Crash dann bestmöglich vorbereitet ist, so oder so?

Wir fassen die Liste der Risiken kurz zusammen: Schuldenschnitte, Vermögensabgaben, Lastenausgleiche. Und es könnten weitere folgen. Wer seinen Lebensstandard auch in Zukunft auf dem gleichen Level halten möchte, ist zur Eigeninitiative gezwungen. Die erfordert jedoch ein gewisses Umdenken beim Spar- und Vorsorgeverhalten.

Zeit für Veränderung: Private Ersparnisse müssen aktiv geschützt werden!

Finanzielle Prävention beginnt dort, wo umfassend abgesicherte Spareinlagen entstehen. Die Beweggründe sind im Einzelfall sehr verschieden: Manch einer wünscht sich nicht mehr als eine eiserne Reserve, um bei einem kompletten Zusammenbruch von Wirtschafts- und Bankensystem finanziell grundlegend unabhängig zu bleiben. Manch anderer möchte mehr absichern als die grundlegend wichtigen Mittel zur Lebensführung; also auch eine minimale Altersvorsorge und einen gewissen Vermögensstandard. Bankeinlagen und Wertpapiere sind nicht unbegrenzt gesichert: Wo also finden Privatanleger dann einen für sie passenden Rücklagenschutz?

Vermögensanalyse: Persönliche Beratung durch fachkundige Spezialisten

Wie sich Rücklagen und Vermögen optimal schützen lassen, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wenn jede Anlegerin und jeder Anleger individuelle Erfahrungen mit seinem Geld macht, sollten auch die Lösungsvorschläge individuell gestaltet sein: Welchen prozentualen Anteil der Ersparnisse möchte die Sparerin oder der Sparer umschichten? Wünscht sie oder er sich etwas mehr Rendite oder maximal mögliche Sicherheit? Grenzt man eine Auswahl geeigneter Angebote ein, sind diese dann direkt miteinander vergleichbar.

Im Rahmen einer persönlichen Beratung durch einen ausgewiesenen Spezialisten ist es auf diese Weise möglich, viele Investitionsmöglichkeiten kennenzulernen – mit all ihren Vor- wie Nachteilen. Ausgewiesene Spezialisten geben hier anhand von Prognosen und Rechenmodellen, detaillierten Charts und Hintergrundinfos praxisnahe Beispiele. Das vereinfacht für Laien den Zugang zum Thema Vermögens- und Rücklagenschutz erheblich.

Der große Mehrwert: Gerade weil nur ausgewiesene Berater jederzeit die neuesten Entwicklungen am Finanzmarkt kennen, verfügen sie über aktuelles und detailliertes Fachwissen. Privatanlegern fehlt ein solch spezifischer Einblick ins Kleingedruckte zumeist. Sie finden in geschulten Fachleuten den richtigen Ansprechpartner.

Sicher & ertragreich: Kein Weg führt an Gold vorbei

Bargeld, Aktien oder Investmentfonds: Welche sinnvollen Alternativen bestehen zu diesen Anlageformen? Welcher Schutzmantel eignet sich für private Sparer? GLOBAL GOLD hat darauf eine klare Antwort: Setzt man auf ausgewählte Sachwerte lässt sich ein gewisser Grundschutz für das eigene Kapital erreichen. Dabei sollten allerdings nur jene Sachwerte in den Blick genommen werden, die einen materiellen und immateriellen Eigenwert haben. Genau solche Sachwerte finden sich in renditeträchtigen Edelmetallen – vornehmlich in Gold und in Silber.

Doch warum ausgerechnet Gold? Was hat das Edelmetall, was Wertpapiere oder reines Guthaben auf dem Girokonto nicht haben? Der Grund liegt in seiner ausgesprochen hohen Wertbeständigkeit. Und die äußert sich vielschichtig:
  • Physisches Gold ist materiell hochbeständig. Anders als zum Beispiel viele Naturalien ist es nicht verderblich – und nicht anfällig gegenüber Korrosion.
  • Die Gold-Nachfrage wächst stetig. Das liegt an seiner knappen Verfügbarkeit; zudem ist es nur unter höchstem Aufwand zu fördern.
  • Gold steigt folglich mehr und mehr im Preis. Es lässt sich immer teurer verkaufen.
  • Gold ist unabhängig von der Inflation. Das schließt Wertverluste aus.
  • Gold lässt sich vergleichsweise schnell einschmelzen und frei nach Bedarf stückeln.
  • Gold macht rasch wieder liquide. Es wird nahezu überall anerkannt und lässt sich so kurzerhand gegen Geldmittel jedweder Währung eintauschen.
Gold kaufen: Auf diese Kriterien sollten Privatanleger stets achten

Die Argumente sprechen für sich – umso mehr verwundert es, dass heutzutage immer noch derart wenige Menschen eine Absicherung Ihrer Rücklagen in Form von physischem Gold realisiert haben. Wer bereits einen Goldkauf plant, ist da einen Schritt weiter. Dennoch sollte man als Anleger einige Tipps beherzigen:
  • Kaufen Sie Gold ausschließlich bei vertrauenswürdigen Händlern. Diese erkennen Sie durch seine global anerkannte LBMA-Zertifizierung.
  • Wunsch-Stückelungen in Barren oder Münzen inklusive einer Handlungsempfehlung sind beim Anbieter selbstverständlich.
  • Zusätzliche Sicherheit bei der Investition genießen Sie, wenn ein Treuhandservice zur Verfügung steht.
  • Der Anleger wird direkter Besitzer des Goldes, wodurch es rechtmäßig in sein Eigentum übergeht.
Gold sollte immer einen festen Platz im Portfolio haben

Mehr als ein Drittel der Bundesbürger lassen ihr Geld als Bankeinlagen auf privaten Konten „schlafen“, ja stillstehen – ob auf Girokonten, Tagesgeldkonten oder in anderen Kontotypen. In diesen gibt es oftmals keine oder nur eine sehr geringe Rendite, die gegen die Inflation über Jahrzehnte nicht ankommt. Einen letztlich vollständiger Schutz vor Enteignung bieten all diese Einlageformen zudem nicht. Private Kleinanleger sind deshalb zum Umdenken gezwungen.

Der Anfang eines solchen Strategiewechsels liegt im Bewusstmachen realer Gefahren für das eigene Geld. Um auf Crashs und Krisen bestmöglich vorbereitet zu sein und mindestens einen Notgroschen abzusichern, rät GLOBAL GOLD zum Ergänzen oder zum Ablösen vorhandener Kapitalanlagen.

Bei GLOBAL GOLD hat man den idealen Weg zum nachhaltigen Rücklagen- und Vermögensschutz gefunden: Die Experten schlagen zur Krisen- und Altersvorsorge vor, einen beträchtlichen Teil des Eigenkapitals in geschützte Edelmetalle zu investieren. Sie empfehlen dafür überzeugten Sparern auf Basis einer intensiven persönlichen Beratung den Erwerb von physischem Gold und Silber.










Experten der GLOBAL GOLD wissen: Private Vermögenswerte brauchen den richtigen Schutzmantel!


Wie legen deutsche Sparerinnen und Sparer eigentlich ihr Geld an? Eine gute Frage, die zu einer Vielzahl an Antworten führt. Grundsätzlich: vergleichsweise traditionell und konservativ. Dieses bedachte Anlageverhalten kann grundsätzlich ein Vorteil sein – vorausgesetzt, es zielt auf eine renditestarke und existenziell sichere Sparform. Beides ist oft nicht der Fall. Wie man sein Geld am besten schützt, weiß GLOBAL GOLD aus langjähriger Erfahrung.

Die Vermögenswerte der privaten Haushalte in der Bundesrepublik befinden sich derzeit ganz überwiegend in Bargeldbeständen, Aktien, Investmentfondsanteilen und festverzinslichen Wertpapieren sowie in Bankeinlagen. Dazu kommen bisweilen Ansprüche gegenüber Versicherungen und Pensionseinrichtungen. GLOBAL GOLD erklärt, weshalb den meisten Menschen noch immer Gold und Silber im Portfolio fehlt, weshalb sie dies dringend ändern sollten – und welche unverzichtbaren Vorteile die Edelmetalle bieten.

Nullzins, Lastenausgleich, Bankenrettung: Diese unabsehbaren Folgekosten drohen Privatanlegern

Allzu häufig liest man es nur nebenbei als kurze Meldung in den Nachrichten: Hier wird eine Versicherungsleistung gekürzt, da der Garantiezins gestrichen wurde. Diese Entwicklung setzt sich seit der Weltfinanzkrise immer weiter fort. Die sichtbaren Auswirkungen für Kleinanleger? Als Langzeiteffekt aus der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank arbeitet das Ersparte kaum noch. Die Rendite fällt Jahr für Jahr geringer aus. Versicherungsleistungen werden überdies gekürzt, Banken führen Negativzinsen ein.

Anleger sollten deshalb keineswegs in Panik verfallen. Mit Sorge darf man diese Entwicklung allerdings durchaus betrachten. Der Grund: Zinsverluste und Leistungskürzungen der Versicherer könnten nicht die einzigen Konsequenzen für private Sparer bleiben. Im Raum steht auch die Gefahr eines neuartigen Gesetzes über den Lastenausgleich wie zuletzt im Jahr 1952. Sind die Schulden nach der Corona-Pandemie auf Dauer zu hoch, könnte ein solcher Erlass Realität werden – ausgetragen auf dem Rücken der Bürger.

Was aber würde das konkret bedeuten? Es hieße, dass der Staat die verfügbaren privat angesammelten Sparbeträge von den Konten der Menschen per Verordnung einziehen dürfte – und diese zum Ausgleich von Eigentum und Vermögen unter der Bevölkerung aufteilt. Eine solche sozialpolitische Neuordnung hätte tiefgreifende Folgen für die Menschen und ihr mühsam Erspartes: Sie hätten es plötzlich verloren, nur weil das Geld zur falschen Zeit am falschen Ort liegt.

Eine Enteignung des Privatkapitals wäre aktuell auch im Falle einer neuen Finanz- und Bankenkrise denkbar. Seit 2008 bestehen verbindliche Schutzmechanismen, mithilfe derer als systemrelevant eingestufte Finanzhäuser de facto mit nahezu unbegrenzten Geldflüssen ausgestattet werden dürfen. Woher die Finanzen in dem Falle kommen? Natürlich von den Bankkunden!

Nachhaltiger Vermögens- und Rücklagenschutz fehlt Bürgern schon lange

Die vorigen Beispiele machen eines ganz deutlich: Wirklich wichtige Ersparnisse, die jeder zur Sicherung des eigenen Wohlstands braucht, benötigen künftig viel mehr Schutz. Ausgerechnet diese so grundlegende Sache fehlt den Bürgerinnen und Bürgern bis heute. Man sollte das Thema ernst nehmen: Aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten, sehr hohen Staatsschulden und laufend steigender sozialer Kosten waren private Ersparnisse nie in einem so großen Maße vom Totalverlust bedroht wie seit mehr als 70 Jahren.

Alles ist möglich: Vom Zusammensturz des Euro mit der Folge einer Währungsreform, die lebende Generationen kaum noch kennen – über eine ungewöhnlich schnelle Erholung der Weltwirtschaft – bis hin zu vielen Möglichkeiten, die dazwischen liegen. Vielleicht kommt alles in den nächsten Jahren doch nicht so schlimm, wie man meinen könnte. Vielleicht aber eben doch. Ist es nicht besser, wenn man für einen großen Crash dann bestmöglich vorbereitet ist, so oder so?

Wir fassen die Liste der Risiken kurz zusammen: Schuldenschnitte, Vermögensabgaben, Lastenausgleiche. Und es könnten weitere folgen. Wer seinen Lebensstandard auch in Zukunft auf dem gleichen Level halten möchte, ist zur Eigeninitiative gezwungen. Die erfordert jedoch ein gewisses Umdenken beim Spar- und Vorsorgeverhalten.

Zeit für Veränderung: Private Ersparnisse müssen aktiv geschützt werden!

Finanzielle Prävention beginnt dort, wo umfassend abgesicherte Spareinlagen entstehen. Die Beweggründe sind im Einzelfall sehr verschieden: Manch einer wünscht sich nicht mehr als eine eiserne Reserve, um bei einem kompletten Zusammenbruch von Wirtschafts- und Bankensystem finanziell grundlegend unabhängig zu bleiben. Manch anderer möchte mehr absichern als die grundlegend wichtigen Mittel zur Lebensführung; also auch eine minimale Altersvorsorge und einen gewissen Vermögensstandard. Bankeinlagen und Wertpapiere sind nicht unbegrenzt gesichert: Wo also finden Privatanleger dann einen für sie passenden Rücklagenschutz?

Vermögensanalyse: Persönliche Beratung durch fachkundige Spezialisten

Wie sich Rücklagen und Vermögen optimal schützen lassen, lässt sich nicht pauschal beantworten. Wenn jede Anlegerin und jeder Anleger individuelle Erfahrungen mit seinem Geld macht, sollten auch die Lösungsvorschläge individuell gestaltet sein: Welchen prozentualen Anteil der Ersparnisse möchte die Sparerin oder der Sparer umschichten? Wünscht sie oder er sich etwas mehr Rendite oder maximal mögliche Sicherheit? Grenzt man eine Auswahl geeigneter Angebote ein, sind diese dann direkt miteinander vergleichbar.

Im Rahmen einer persönlichen Beratung durch einen ausgewiesenen Spezialisten ist es auf diese Weise möglich, viele Investitionsmöglichkeiten kennenzulernen – mit all ihren Vor- wie Nachteilen. Ausgewiesene Spezialisten geben hier anhand von Prognosen und Rechenmodellen, detaillierten Charts und Hintergrundinfos praxisnahe Beispiele. Das vereinfacht für Laien den Zugang zum Thema Vermögens- und Rücklagenschutz erheblich.

Der große Mehrwert: Gerade weil nur ausgewiesene Berater jederzeit die neuesten Entwicklungen am Finanzmarkt kennen, verfügen sie über aktuelles und detailliertes Fachwissen. Privatanlegern fehlt ein solch spezifischer Einblick ins Kleingedruckte zumeist. Sie finden in geschulten Fachleuten den richtigen Ansprechpartner.

Sicher & ertragreich: Kein Weg führt an Gold vorbei

Bargeld, Aktien oder Investmentfonds: Welche sinnvollen Alternativen bestehen zu diesen Anlageformen? Welcher Schutzmantel eignet sich für private Sparer? GLOBAL GOLD hat darauf eine klare Antwort: Setzt man auf ausgewählte Sachwerte lässt sich ein gewisser Grundschutz für das eigene Kapital erreichen. Dabei sollten allerdings nur jene Sachwerte in den Blick genommen werden, die einen materiellen und immateriellen Eigenwert haben. Genau solche Sachwerte finden sich in renditeträchtigen Edelmetallen – vornehmlich in Gold und in Silber.

Doch warum ausgerechnet Gold? Was hat das Edelmetall, was Wertpapiere oder reines Guthaben auf dem Girokonto nicht haben? Der Grund liegt in seiner ausgesprochen hohen Wertbeständigkeit. Und die äußert sich vielschichtig:
  • Physisches Gold ist materiell hochbeständig. Anders als zum Beispiel viele Naturalien ist es nicht verderblich – und nicht anfällig gegenüber Korrosion.
  • Die Gold-Nachfrage wächst stetig. Das liegt an seiner knappen Verfügbarkeit; zudem ist es nur unter höchstem Aufwand zu fördern.
  • Gold steigt folglich mehr und mehr im Preis. Es lässt sich immer teurer verkaufen.
  • Gold ist unabhängig von der Inflation. Das schließt Wertverluste aus.
  • Gold lässt sich vergleichsweise schnell einschmelzen und frei nach Bedarf stückeln.
  • Gold macht rasch wieder liquide. Es wird nahezu überall anerkannt und lässt sich so kurzerhand gegen Geldmittel jedweder Währung eintauschen.
Gold kaufen: Auf diese Kriterien sollten Privatanleger stets achten

Die Argumente sprechen für sich – umso mehr verwundert es, dass heutzutage immer noch derart wenige Menschen eine Absicherung Ihrer Rücklagen in Form von physischem Gold realisiert haben. Wer bereits einen Goldkauf plant, ist da einen Schritt weiter. Dennoch sollte man als Anleger einige Tipps beherzigen:
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